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Presse

Pressebericht von Renault vom 13.10.2017


Das 18-millionste Auto von Renault – ein ZOE – geht an Green City Shop

Wir waren am Freitag, 13.10.2017, im Renault Werk in Flins, um die Schlüssel des 18-millionsten Renault entgegenzunehmen. Ein Renault ZOE – wir sind immer noch ganz elektrisiert!


 



Pressebericht Münchner Merkur vom 20.07.2015


Mobil auf einem bis vier Rädern

Wunjoo war am Samstag, 18.07. bei einer Veranstaltung der Neurieder Grünen zur Förderung von alternativen Fortbewegungsmöglichkeiten. Die Besucher freuten sich über den Auftritt von Wunjoos NINEBOT Gefährte.


Der 1. Münchner eRace, "powered by Wunjoo"


E-Bike gegen Auto gegen MVG!

 

eBiker triumphiert über die MVG (Münchner ÖPNV) und das (konventionelle) Auto.

Weitere Artikel über den eRace . . .

ElektroRad Magazine

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Pressebericht Süddeutsche Zeitung vom 17.05.2015

 

E-Bike-Testival in Starnberg: Geladen und gut gelaunt

Mehrere Hundert Besucher kamen zu der Ausstellung beim Wasserpark in Starnberg. Bei geführten Ausfahrten erlebten sie, wie leicht man Steigungen schafft, wenn der Elektroantrieb hilft.

 

Nächstes Jahr wird es aller Wahrscheinlichkeit nach wieder ein E-Bike-Testival geben. Allerdings

mit bis zu doppelt so vielen Ausstellern.Etliche haben abgewartet und wollten mal schauen, wie

es bei der Premiere läuft, sagte Wunjoo Gründer und Veranstalter Jörg Simm.


 


 

Pressebericht Münchner Merkur vom 17.05.2015


E-Bike ist am Kommen!

Sehr futuristisch: Dieses eBike lässt die Technik im Rahmen verschwinden und sieht deshalb aus wie eine Kreuzung aus Mofa und dem momentan hippen Beach-Cruiser. Foto: Jaksch

Lies den kompletten Artikel hier!



Pressebericht Münchner Merkur vom 08.05.2015


E-Bikes: Auf zum Testival

Starnberg - E-Bikes sind schon lange mehr als nur elektrifizierte Fahrräder, mit denen man leichter den Berg hinaufkommt. Die ganze Bandbreite der Elektroräder gibt es beim ersten E-Bike-Testival am Wochenende, 16./17. Mai, in Starnberg zu sehen und vor allem auszuprobieren.

Die Experten von Fahrradfirmen und Antriebsentwicklern beantworten Fragen zum Thema E-Bike. Die Besucher haben die Möglichkeit, für sich herauszufinden, welches Rad am besten zu ihnen passt.

Die zwei von der E-Bike-Tankstelle: Jörg Simm (r.) und sein Kollege Oliver Weiss sind überzeugte Elektroradler. Simm hat das erste E-Bike-Testival mitorganisiert. Foto: fkn

 

Lies weiter


 

Pressebericht Münchner Merkur vom 09.04.2015


Der Start eines E-Carsharing-Modells im Münchner Umland?

Gerd Mulert, der Vorsitzende der Energiegenossenschaft Fünfseenland, redete mit der Zeitung Münchner Merkur über seine Entscheidung ein E-Auto zu kaufen und seine Hoffnung ein E-Carsharing-Modell im Münchner Umland zu gründen.

Dank der Beratung des Wunjoo-Teams hat er sich für den Renault ,,Zoe" entschieden, ein elektrisch angetriebener Kleinwagen der auf der gleichen Fahrzeugplattform wie der Renault Clio steht. Außerdem unterstützt das Ladesystem verschiedene Anschlussleistungen bis zu 43 Kilowatt (kW) Wechselstrom. Mit dieser Maximalleistung kann die Traktionsbatterie in 30 Minuten zu 80 % geladen werden.


 

Pressebericht Süddeutsche Zeitung vom 03.03.2015

E-Bike wird vom Nischenprodukt zum Massenprodukt

[Derzeit]…eröffnen mehr und mehr auf E-Mobilität spezialisierte Händler Läden - etwa die Starnberger Unternehmer Jörg Simm und Oliver Weiss, die seit 2013 einen Laden für E-Mobilität in Starnberg betreiben und nun versuchen, die Münchner mit einem Laden am Nordbad für E-Autos, E-Roller und E-Fahrräder zu begeistern.

In Starnberg habe bereits gut jeder vierte Käufer das Elektrorad für den Weg zur Arbeit nutzen wollen, sagt Simm. "Ich erwarte, dass dieser Anteil in München weiter steigt." Gerade als Pendlerfahrzeug sei das E-Bike interessant. . 


 

Pressebericht Süddeutsche Zeitung vom 11.09.2014


Alles auf Akku

Von Otto Fritscher

Texte:

Elen, die keltische Schutzgöttin der Wege, hat ausgedient. Aber sie hat Oliver Weiß und Jörg Simm durchaus gut begleitet die vergangenen eineinhalb Jahre. Denn aus einem kleinen Start-up mit dem Namen Elenio, das in einer aufgelassenen Autowerkstatt in Starnberg E-Bikes verkaufte, hat sich ein veritables Unternehmen entwickelt, das die gesamte Spanne der Elektromobilität abdeckt: von der Ladestation über Pedelecs und Motorräder hin zu Elektroautos und nun auch Elektro-Booten - alles unter einem Dach.

Das rechtfertigt natürlich einen Namenswechsel: "Wunjoo" heißt der Laden, der Anfang Oktober an der Schleißheimer Straße 140, direkt neben dem Nordbad, eröffnet. "Wunjo ist eine keltische Rune und bedeutet Wonne oder Glück", sagt Oliver Weiß, der für den Laden zuständig ist. Kompagnon Simm kümmert sich derweil um das Geschäft mit Firmen, die beispielsweise einen Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen aufbauen wollen.

Bei so viel Elan ist den beiden Gründern Starnberg schnell zu klein geworden, sie wollten den Sprung nach München wagen und suchten nach geeigneten Räumen. Fündig wurden sie an der Schleißheimer Straße, in einer ehemaligen Bankfiliale. Bei der Ausschreibung der fast 500 Quadratmeter großen Räume setzten sie sich gegen 40 andere Bewerber durch, darunter ein veganer Supermarkt, ein Muscle-Car-Anbieter und eine Bank. Vermieter sind die Stadtwerke München. Da dürfte es geholfen haben, dass Elektromobilität ein Thema ist, mit dem auch die Stadtwerke zu tun haben. Nun wird über eine Ladestation vor dem Geschäft gesprochen.

Der gesamte Wunjoo-Laden soll aber so weit wie möglich ohne externen Strom auskommen, Stadtwerke hin oder her. "Wir puffern den Überschuss von der Photovoltaikanlage auf dem Dach in einer Stromspeicheranlage, um danach die Pedelecs und Autos aufzuladen", sagt Jörg Simm. Batterietechnik erfordert Spezialwissen. Mit Roberto Russo ist ein Ex-Tesla-Mann im Team, das von drei auf neun Köpfe wachsen wird, davon fünf in München.

Angefangen hat es mit Elenio, wie es bei vielen Startups anfängt: Der Zufall spielt eine Rolle, und die richtigen Leute müssen zusammentreffen. Oliver Weiß, 45, hatte bereits mehrere Firmen, zuletzt eine Online-Agentur für die Buchbranche, aufgebaut, geführt und "an den Markt gebracht", als er von einem Schweizer gefragt wurde, ob er ein Vertriebsnetz für ein spezielles Lichtsystem für E-Bikes - "mit Blinker und Bremslicht" - in Deutschland aufbauen wolle.

Über die Kinder, die in den gleichen Kindergarten gingen, kannte Weiß Jörg Simm, 53, einen ehemaligen Vertriebsmanager von Microsoft. "Lass uns das machen", beschlossen die beiden und kamen schnell auf die Idee, statt nur Scheinwerfern gleich das gesamte Fahrrad zu verkaufen. Seit knapp eineinhalb Jahren gibt es Elenio nun, und die Entwicklung ist rasant. Allerdings sind Weiß und Simm keine klassischen Radlverkäufer, die auch mal ein bisschen herumschrauben, sondern Manager mit Unternehmergeist. So knüpften sie schnell ein Netzwerk mit anderen, die auf E-Mobilität setzen. Das tut etwa Torqeedo, der Weltmarktführer bei elektrisch angetriebenen Außenbordern für Boote, eine Starnberger Firma, die ebenfalls auf Wachstumskurs ist. So hat Wunjoo nun auch ein Elektroboot im Programm, das mit den Schaluppen, die an die Touristen an der Starnberger Seepromenade vermietet werden, nichts gemein hat. Schon der Preis von 110 000 Euro lässt so ein Boot mit Glasfaser-Rumpf bei der Kaffeefahrt auf dem See exklusiver erscheinen als jede Boesch oder ein Riva Holzboot. 50 Stundenkilometer ist so eine Tender 06, gebaut von einer Spezialwerft am Bodensee, schnell, die Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer.

Ungefähr so weit kommt man auch mit einem Renault Twizy, eines der Autos, das Wunjoo anbietet. Mit diesem Gefährt hatte kürzlich eine Gruppe von Elektro-Enthusiasten ein Rundfahrt durch Deutschland unternommen. Mieten kann man einen i3 von BMW, und zu Tesla gibt es Kontakte. Auch andere Projekte beschäftigen Weiß und Simm: Sie waren dabei, als in Orbetello, einer Gemeinde in der Toscana, die Fuhrparks der Polizei und der Kommune auf Elektromobile umgestellt wurden. Beim Industrie-Gase-Hersteller Linde in Pullach veranstalten sie für die Belegschaft einen Tag der Elektromobilität. Und sie sind beim Streetlife-Festival, das am 13. September in München stattfindet, für den gesamten Bereich der E-Mobilität zuständig. "Mir gefällt die Dynamik, die in diesem Geschäftsfeld herrscht", sagt Jörg Simm. Es seien noch längst nicht alle Claims abgesteckt - und die beiden Starnberger wollen vorne mitmischen.

Es ist ein ehrgeiziges Vorhaben, das Weiß und Simm haben: Von München aus wollen sie Deutschland mit ihrer Geschäftsidee erobern. 41 Filialen wollen sie in den nächsten fünf Jahren in den Ballungszentren aufbauen. Konkrete Pläne gibt es schon für Standorte in Augsburg und Ingolstadt. Weil die Expansion allein aus Eigenmitteln nicht zu stemmen ist, haben die beiden Unternehmen einen Finanzinvestor an Bord geholt.

"Die Elektromobilität, das ist keine schnelle Nummer. Das zieht los ohne Ende", ist Weiß überzeugt. München sei ein guter Ausgangspunkt, denn hier seien die Menschen schon für das Thema Elektromobilität sensibilisiert, sagt Weiß. Und die Kaufkraft ist auch da. Simm und Weiß tüfteln derweil schon an einer neuen Geschäftsidee: "In absehbarer Zeit wird ein Gebrauchtwagenmarkt für Elektrofahrzeuge entstehen. Die Preise sinken dann, was die Verbreitung von E-Mobilen beschleunigen wird." Da wollen die beiden dabei sein.


 

Pressebericht Süddeutsche Zeitung vom 26.08.2014


SZ 26.08.2014


 

Pressebericht Süddeutsche Zeitung vom 27.08.2013

 

Wir Wollen kein eSixt werden


 

Foto vom Starnberger Anzeiger 17.5.2013

 

Wunjoo (ehem. ELENIO) Gründer Jörg Simm & Oliver Weiß

Elenio Store Starnberg


 

Pressemitteilung vom 17.04.2013

Pressemitteilung vom 22.04.2013

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